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23. - 26. September 2005:
Klezmerfestival
Prospektdownload: -> Klezmerfestival 2005 (PDF-Dokument 965 kB)
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Preise:
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Abendveranstaltungen: Freitag: 14,- Euro, ermäßigt 9,- Euro Samstag: 16,- Euro, ermäßigt 10,- Euro Sonntag: 14,- Euro, ermäßigt 9,- Euro
Workshops: 8.- Euro
(Workshopteilnehmer erhalten erm. Eintritt auf eine Abendveranstaltung)
Festivalkarte: alle 3
Abendveranstaltungen für 30,- Euro (keine Ermäßigung)
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Veranstaltungsort:
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Sudhaus der Graf Arco Brauerei Valley (Anfahrt und Lageplan -> siehe Kontakt) |
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Info/Reservierung:
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Telefon: 08024 /
4578 oder info@kunstduenger.info
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Nachmittags: Festivalcafe mit Kaffee & Kuchen Bei den Abendveranstaltungen: Festivalbar mit Essen und Trinken
Mit freundlicher Unterstützung der Graf Arco Brauerei Valley.
“Yiddish songs pass like
eternal prayers from generation to generation, from the heart to the mind,
from the mind to the soul.” Elie
Wiesel
Vier herausragende
Musiker und eine Stimme wie schwarzer Samt präsentieren jiddische Lieder. Sie erzählen Geschichten vom Leben, von Liebe und Leid,
Überlebenskampf und Lebenslust.
GEFILTE FISH – ein Leckerbissen für die Freunde jiddischer
Musik.
Liebe geht ja bekanntermaßen durch den Magen, aber manchmal
auch durch die Ohren... ... und so ist Gefilte Fish zwar der Inbegriff der jüdischen
Küche und darf bei keinem Festmahl fehlen, aber GEFILTE FISH ist auch
eine internationale Gruppe von engagierten Musikern, die mit ihrem Repertoire
die Spuren jiddischer Lieder vom Shtetl in Osteuropa bis zur Second Avenue in
New York Anfang des 20. Jahrhunderts verfolgen. Mit ihren eigenen, einfühlsamen
Arrangements gelingt es ihnen einen überzeugenden Bogen zu spannen von alten
Volksliedern, Liedern aus dem Ghetto, traditionellen und verjazzten
Klezmermelodien bis zu Schlagern der zwanziger und dreißiger Jahre der
jiddischen Musical Szene in Amerika.
- Andrea Giani, Gesang
- Joe Rappaport, Geige
- Angeliki Koufou,
Akkordeon
- Roman J. Chowdhury, Gitarre
- Tobias Schwartz, Bass
GEFILTE FISH geht es nicht um musik- oder
sprachwissenschaftlich korrekte Traditionspflege: „Unser Anliegen ist es, ein wenig von dieser leider zum Teil
unwiederbringlich untergegangenen Welt, die so schicksalhaft mit unserer
heutigen verbunden ist, lebendig zu halten. Vielleicht können wir ein Stück von der Menschlichkeit, dem
Lachen, dem Humor, der besonderen Emotionalität und Lebenskraft und von dem
Leid und dem Schmerz, aus dem diese Lieder geboren sind, wieder erklingen
lassen.“
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KLEZMERTANZ Tanzworkshop
Samstag, 24. 9. 2005
15.00 bis 17.00 Uhr
Klezmermusik ist traditionelle jüdische Fest- und
Hochzeitsmusik aus Osteuropa. Die Tänze - Kreistänze, Reihentänze, Paartänze
sind so mitreißend wie auch die Musik! Tanz war ein fixer Bestandteil des Ritus
bei Festen und hatte - genau wie Klezmermusik - bestimmte Funktionen, eine
eigene Tanzsprache, vielfältige Formen und auch Improvisationen.
Verschiedene Tänze - polonaiseartige Freylachs,
squareähnliche Shers, ruhige Horas, schnelle Hongas, fetzige Bulgars ...
vieles Vertrautes in vielleicht unbekannterem Gewand, versehen mit
Tanzerklärungen und Livemusik von Pallawatsch.
Keine Vorkenntnisse nötig, anfangen, einsteigen, mittanzen, genießen,
zuhören,... jederzeit möglich.
Info: www.pallawatsch.net EMail: pallawatsch@gmx.at
Teilnahmegebühr: 8 Euro, bis 12 Jahre frei
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Frume, Golde, Jente – Ostjüdische Frauen und ihre Literatur
Die
Frau spielte in der Gestaltung und Weitergabe des traditionellen jüdischen
Lebens in Osteuropa eine entscheidende Rolle. Wir schauen uns an, wie Jüdinnen
in Osteuropa gelebt haben und was aus
diesen Lebensmodellen nach dem Untergang des Ostjudentums wurde. Besondere
Aufmerksamkeit kommt der Literatur zu, die für und von Frauen geschrieben und
gelesen wurde.
Evita
Wiecki,
1968 geb. in Warschau, seit 1981 in Deutschland, Studium der Slawistik und
Journalistik, seit 1995 Arbeitsschwerpunkt Jiddisch, wohnt seit 1999 in
München, wo sie Jiddisch unterrichtet und als Übersetzerin tätig ist. Aktuell
arbeitet sie über Janusz Korczak.
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Modern Klezmer Quartett Dimitri Schostakowitsch - Lieder aus jüdischer
Volkspoesie, Op. 79
Dimitri Schostakowitsch komponierte den Zyklus "Lieder aus
jüdischer Volkspoesie", Op. 79 im Jahr 1948, um dadurch seiner Sympathie für
die jüdische Minderheit in der Sowjetunion Ausdruck zu verleihen. Das Werk
enthält - wie viele andere Werke des Komponisten zwischen 1944 und 1966 -
Passagen, in denen die Melodien und Rhythmen der jüdischen Musik zum Vorschein
treten.
- Andrea Pancur – voc
- Florian Ewald – klar, sax
- Franka Lampe – acc
- Tim Jaray – bass
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PALLAWATSCH Jiddische Lieder & Klezmer
Unser Repertoire orientiert sich am traditionellen
osteuropäischen Klezmer, wir widmen uns bevorzugt eher unbekannteren jiddischen
Liedern und Instrumentalstücken. Die sehr bewegenden und direkten Texte der
Lieder, die mitreißenden Tänze, die wunderschönen und manchmal auch
ungewöhnlich schrägen Melodien, die Freiheit zur Interpretation und zum
Gefühlsausdruck faszinieren uns ebenso wie verschiedene musikalische Einflüsse
aus Osteuropa und dem orientalischen Raum.
Neben gefühlvollen und mitreißenden Lieblingsstücken gibt's
unbekannteres Vokales über Lieben, Leben & Feiern sowie Instrumentales
zwischen Tradition und Neuinterpretation. Absolut tanzbar!
- Miriam Papst - Gesang
- Martin Mixan
- Günther Schöller - Akkordeon
- Eva Pankratz - Gitarre, Kontrabass
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SHPIL,
KLEZMER, SHPIL Ein Klezmer-Crash-Kurs mit Khupe, für Instrumentalisten
Der Workshop wendet sich an alle, die ihr Instrument sicher beherrschen und in der Lage sind, einfache Melodien vom Blatt oder nach Gehör zu spielen (oder zu begleiten). Vorkenntnisse in Klezmermusik sind hilfreich, aber nicht erforderlich. Alle Instrumente sind willkommen.
Vermittelt werden Grundkenntnisse zu Stilistik, Theorie und kulturellen Hintergründen, wobei Spielpraxis und -laune immer im Vordergrund stehen. Die Workshopleiter bringen Noten und Informationsmaterial mit. Bei Zeit und Interesse können Fortgeschrittene auch ein kleines Einzelcoaching erleben.
Die Dozenten: Sanne Möricke und Christian Dawid haben international reichlich Unterrichtserfahrung sammeln können. Sie geben eigene Workshops als Khupe, und unterrichten einzeln z.B. bei KlezKanada, KlezKamp, KlezFest St. Petersburg, KlezFest London und den Klezmerwochen Weimar.
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Khupe (Berlin)

Ein künstlerischer Dialog von außergewöhnlicher Intensität, jiddische Instrumentalmusik auf kammermusikalischem Niveau. Eine überaus lebendige Musik voller Leichtigkeit, Wärme und Tiefe, die sich ständig verändert und doch tief in der Tradition verwurzelt ist. Khupe sind zwei Menschen, die sich auf jeder Bühne neu begegnen, zwei hochkarätige Musiker, die sich blind verstehen und dennoch immer wieder überraschen.
Info: www.khupe.de
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Projektverantwortliche:
Andrea Pancur, Andi Simon, Sibylle Kobus
Hinweis:
Bei allen Vorstellungen freie Platzwahl – nach Vorstellungsbeginn kein Einlass. Trotz Heizung bitte warm kleiden!
Sponsoren:
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KUNSTDÜNGER
e.V. Sudhaus Valley Graf-Arco
Str. 19 83626 Valley
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Weiteres zum aktuellen Projekt/Reservierungen unter Christiane
Ahlhelm
Anderlmühle 12
D-83626 Valley Tel / Fax: 0049-8024-4578
ahlhelm@yahoo.de
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